Was kostet Social-Media-Betreuung für einen kleinen Betrieb?
Das Wichtigste in drei Sätzen
- In Eigenregie kostet Social Media nur deine Zeit, eine Agentur nach den Angeboten, die uns Betriebe zeigen, ab etwa 1.500 Euro im Monat.
- Ein Freelancer rechnet nach Stunden, im Marketing im Schnitt 86,70 Euro, ein Mitarbeiter wie Vektrus kostet ab 79 Euro im Monat, netto, nach 14 Tagen Probezeit.
- Welcher Weg sich lohnt, hängt davon ab, wie viel Arbeit du abgeben willst und was im Angebot wirklich steckt.

Der Preis hängt daran, wie viel Arbeit du abgibst
Ein kleiner Betrieb hat für Social Media fünf Wege: in Eigenregie, mit Social-Media-Tools, mit einem Mitarbeiter wie Vektrus, einem Freelancer oder einer Agentur.
Die Arbeit ist jede Woche dieselbe: Themen finden, Texte schreiben, Bilder machen, einplanen und nachsehen, was es gebracht hat.
Die Wege unterscheiden sich darin, wie viel davon bei dir bleibt und wer entscheidet.
| Weg | Was du im Monat zahlst | Was bei dir bleibt | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
| In Eigenregie | kein Geld, dafür deine Zeit | alles | du gern schreibst und die Zeit hast |
| Social-Media-Tools | je nach Tarif | Ideen, Texte, Bilder | du Ordnung und Überblick brauchst |
| Mitarbeiter wie Vektrus | 79 € oder 149 € netto, nach 14 Tagen Probezeit | durchsehen und freigeben | die Woche fertig daliegen soll |
| Freelancer | Stundensatz, im Marketing im Schnitt 86,70 € je Stunde | abstimmen und nachfragen | du eine feste Person vor Ort willst |
| Agentur | ab etwa 1.500 €, nach unserer Erfahrung | Briefings und Abstimmung | du Strategie und Aufnahmen brauchst |
Jeder Weg kostet etwas: Geld, Zeit oder beides.
In Eigenregie kostet Social Media kein Geld, aber jede Woche Zeit
Wer Social Media in Eigenregie pflegt, zahlt nichts außer seiner Zeit. Idee, Text, Bild und Zeitpunkt wollen jede Woche neu gedacht werden, auch in der vollen.
Im Handwerk entsteht das Foto auf der Baustelle und der Text abends am Küchentisch. In einer Praxis schreibt jemand zwischen zwei Terminen.
Wie viel Zeit das ist, ist in jedem Betrieb anders. Schreib eine Woche lang auf, wie lange du für Idee, Text, Bild und Planung brauchst.
Rechne die Stunden mit deinem Stundensatz auf einen Monat hoch. Das ist dein Preis für diesen Weg.
Eigenregie passt, wenn es dir Freude macht und die Zeit dafür da ist. Es passt nicht, wenn Beiträge nur in ruhigen Wochen entstehen.
Mehr dazu im Vergleich „In Eigenregie oder Vektrus“.
Social-Media-Tools ordnen die Arbeit, erledigen sie aber nicht
Ein Social-Media-Tool zeigt deine Kanäle in einem Kalender und veröffentlicht, was du eingeplant hast. Manche helfen mit KI beim Schreiben.
Die Tarife reichen von einem Einstieg ohne Monatspreis bis zu Tarifen, die je Nutzer abgerechnet werden.
Was vergleichbare Tools kosten, steht mit Quelle und Abrufdatum im Vergleich „Social-Media-Tools oder Vektrus“.
Ideen, Texte und Bilder bleiben bei dir. Ein Tool passt, wenn du gern selbst schreibst und nur Ordnung in die Woche bringen willst.
Was ein Mitarbeiter wie Vektrus kostet
Vektrus ist der Marketing-Mitarbeiter für kleine Unternehmen. Er arbeitet mit KI-Modellen, die auf deinen Betrieb justiert sind.
Jeden Montag legt er dir die Beiträge der Woche in einer Mappe hin. Du gehst sie durch, änderst direkt im Text und gibst frei.
Veröffentlicht wird nie ohne deine Freigabe.
Jedes Paket macht das ganze Marketing: Beiträge für deine Kanäle, dein Google-Profil und Artikel für deine Website.
Start kostet 79 Euro im Monat für vier Kanäle, Professional 149 Euro für sechs. Alle Preise sind netto.
Die ersten 14 Tage sind Probezeit und kosten nichts. Wer in den ersten 30 Tagen nach der ersten Zahlung kündigt, bekommt sein Geld zurück.
Bei jährlicher Zahlung sind zwei Monate geschenkt, dann ohne Probezeit.
Was in welchem Paket steckt, zeigt die Preisseite.
Nicht im Preis stecken eine Strategie im Gespräch, Aufnahmen in deinem Betrieb und Antworten auf Kommentare und Nachrichten. Das bleibt bei dir.
Wie er die Beiträge vorbereitet, steht auf der Seite zu Social-Media-Beiträgen. Was seine Beiträge erreicht haben, steht unter Ergebnisse.
Wenn deine Beiträge weniger erreicht haben, schreibe ich dir das genauso hin
Ein Freelancer rechnet nach Stunden oder nach Paket
Ein Freelancer ist eine einzelne Person, die deine Kanäle betreut. Abgerechnet wird nach Stunden, nach Tagen oder als Pauschale im Monat.
In der Freelancer-Studie von freelance.de nennen Freelancer aus dem Marketing im Schnitt 86,70 Euro je Stunde.
Das ist ein Durchschnitt für Marketing insgesamt, nicht nur für Social Media, und jeder hat seinen Satz selbst angegeben.
Was daraus im Monat wird, hängt an den Stunden. Frag im Angebot nach dem Satz, nach den Stunden im Monat und danach, was in diesen Stunden passiert.
Ein Freelancer kann vorbeikommen, fotografieren und Kommentare beantworten.
Ist er krank oder im Urlaub, bleibt die Arbeit liegen, wenn niemand vertritt.
Ein Freelancer passt, wenn du eine feste Person willst, die deinen Betrieb kennt und auch vor Ort ist.
Eine Agentur beginnt nach unserer Erfahrung bei etwa 1.500 Euro im Monat
Nach den Angeboten, die uns Betriebe zeigen, beginnt eine laufende Agenturbetreuung bei etwa 1.500 Euro im Monat. Dein Angebot kann anders liegen.
Das Team hinter Vektrus hat über acht Jahre Agenturerfahrung und kennt die Kalkulation von innen. Wer es nachlesen will, findet es unter Über uns.
Dafür bringt eine Agentur mehr mit als Beiträge: eine Strategie, Aufnahmen vor Ort und Fachleute für Text, Gestaltung und Video.
Du hast einen festen Ansprechpartner. Damit er deinen Betrieb kennenlernt, braucht er Zeit von dir: Briefings, Rückfragen, Abstimmungsrunden.
Eine Agentur passt, wenn du eine Marke aufbaust, einen Imagefilm brauchst oder zuerst ein Gespräch über Ziele.
Achte im Angebot auf Laufzeit und Kündigungsfrist. Mehr dazu im Vergleich „Agentur oder Vektrus“.
Welcher Weg passt, hängt davon ab, was bei dir bleiben soll
Frag dich zuerst, was bei dir bleiben soll, und dann, was es kosten darf. Fünf Beispiele:
- Eine Praxis mit wenigen Neuigkeiten im Monat kommt in Eigenregie mit einem Social-Media-Tool aus.
- Ein Restaurant mit wechselnder Karte braucht jede Woche Beiträge mit guten Bildern. Das leistet ein Freelancer vor Ort oder Vektrus mit deinen Fotos.
- Ein Laden, der jede Woche neue Ware zeigen will, braucht Regelmäßigkeit. Die Woche vorbereiten lassen und freigeben reicht.
- Ein Handwerksbetrieb, der seit Jahren selbst postet und Freude daran hat, bleibt dabei.
- Ein Autohaus, das eine neue Marke einführt, braucht zuerst eine Agentur.
Für Vektrus gilt eine Grenze. Er nimmt dir die Arbeit ab, aber nie aus der Hand. Wer auch das Freigeben abgeben will, ist bei Vektrus falsch.
Ein faires Angebot nennt Leistung, Laufzeit und jeden Aufpreis
Egal, welchen Weg du wählst: Ein Angebot ist fair, wenn du vor der Unterschrift weißt, was du bekommst. Prüf diese sechs Punkte.
- Die Leistung ist zählbar: wie viele Beiträge je Woche, auf welchen Kanälen.
- Aufpreise stehen drin, etwa für Fotos, Videos, Anzeigen und zusätzliche Korrekturen.
- Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot, nicht erst im Vertrag.
- Die Konten laufen auf deinen Namen, und du behältst alle Zugänge.
- Es ist geregelt, wer freigibt, bevor etwas erscheint.
- Berichte zeigen echte Zahlen, auch wenn sie sinken.
Das Budget für Anzeigen zahlst du bei jedem Weg zusätzlich, direkt an den Anbieter des Kanals. Fehlt ein Punkt, frag nach, bevor du unterschreibst.
Frag nicht nur, was es kostet. Frag auch, was danach bei dir bleibt.
Rechne mit echten Wochen statt mit Schätzungen.
In der Probezeit legt er dir 14 Tage lang echte Mappen hin. Danach weißt du, was du für 79 Euro oder 149 Euro im Monat bekommst.
14 Tage Probezeit ohne Kosten. 30 Tage Geld zurück. Monatlich kündbar.
Woher die Angaben kommen
Jede Zahl und jede fremde Aussage in diesem Artikel steht hier mit ihrer Herkunft.
Angabe von Vektrus
Vektrus: Pakete, Preise und Probezeit
Zahlen im Artikel: 79, 149, 14 und 30. Stand : vektrus.com/preise
Eigener Erfahrungswert, kein gemessener Durchschnitt
Agenturangebote, die Betriebe uns zeigen
Zahlen im Artikel: 1.500. Stand : vektrus.com/vergleich/agentur
Externe Quelle
freelance.de GmbH: Freelancer-Studie 2026, Online-Befragung von mehr als 3.300 Freelancern
Zahlen im Artikel: 86,70. Abgerufen am : freelance.de/blog/freelancer-studie-2026-alle-ergebnisse-der-neuen-studie-auf-einen-blick
Angabe von Vektrus
Preise und Grenzen von Social-Media-Tools, nach Angaben der Anbieter